Ob du deinen Zyklus verfolgen, mehr über deine Schwangerschaft erfahren oder deine Schlafqualität bei kleinen Kindern zu Hause verbessern möchtest, die Funktionen von Oura dienen dir in allen Lebensphasen als Unterstützung.
Wenn du ein glückliches und gesundes Baby zur Welt bringen möchtest, ist Oura die richtige Wahl. Von der Empfängnis bis zu den ersten schlaflosen Tagen der Mutterschaft haben sich diese Frauen mit all ihren Fragen an Oura gewandt. So haben sie auf ihrem gesamten Weg Erkenntnisse, Daten und Ratschläge erhalten.
Wie ist deine Erfahrung mit Oura? Wir würden es gerne von dir hören.
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Makenna M.
Makennas Geschichte
Makenna, die als Customer Success Manager bei Oura arbeitet, nutzt Oura bereits seit geraumer Zeit, um ihre allgemeine Gesundheit im Blick zu behalten. Sie hatte bemerkt, dass ihre Menstruationszyklen unregelmäßig waren, aber sie glaubte eigentlich nicht, dass irgendetwas nicht stimmte.
Als sie begann, die Funktion zur Zykluserfassung von Oura zu verwenden, stellte sie jedoch fest, dass ihr Zyklus extrem unregelmäßig und lang war. Außerdem beobachtete sie signifikante Spitzen in ihrer Körpertemperatur, hatte Hitzewallungen und nahm unerklärlicherweise an Gewicht zu. Schließlich entschied sie sich, einen Arzt aufzusuchen.

Ihr Arztbesuch ergab, dass sie unter primärer Ovarialinsuffizienz litt, die sie im Alter von nur 27 Jahren in die Perimenopause versetzte. Man sagte ihr, dass es dadurch sehr schwierig werden würde, Kinder zu bekommen. „Es war niederschmetternd“, sagt Makenna, die in der Zukunft gerne Kinder haben wollte. Sie entschied sich zweimal für eine In-vitro-Fertilisation (IVF), aber ihre Versuche blieben erfolglos.
Bei ihrem Termin für die dritte IVF-Behandlung schlug Makennas Arzt ihr vor, dass sie und ihr Mann versuchen sollten, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Vier Tage später bemerkte sie einen plötzlichen Anstieg ihres Körpertemperaturtrends bei Oura. Diese hohe Temperatur hielt wochenlang an und veranlasste sie, einen Schwangerschaftstest zu machen. Sie war hocherfreut, als sie bemerkte, dass sie schwanger war!
Im Februar brachte Makenna ein gesundes kleines Mädchen, Maya, zur Welt.
Makennas Tipp: Behalte deine Daten immer im Auge
„Oura kann keine Krankheiten diagnostizieren, aber wenn man seine Oura-Daten über Wochen, Monate und sogar Jahre erfasst, erkennt man mit der Zeit bestimmte Muster. Wenn etwas nicht in Ordnung zu sein scheint – wie die Spitzen bei meinen Körpertemperaturtrends und die unregelmäßigen Zyklen – kann dies motivieren, einen Arzt aufzusuchen, so wie ich es getan habe.“
Michelle L.
Michelles Geschichte
Michelle, die Gründerin und Geschäftsführerin der Wellness-Marke, Holisticism, hatte eine schwierige Schwangerschaft. „Der größte Teil meiner Wellness-Routine ging komplett verloren“, sagt sie. „Es war nicht einfach, sich zurechtzufinden, während sich mein Körper rapide veränderte und ich gleichzeitig viele Stunden arbeiten musste.“
Als sie im sechsten Monat schwanger war, bekam sie einen Schreck, als sie Wehen bekam. „Ich wusste, dass ich es langsamer angehen lassen und meine Ruhezeiten ernster nehmen musste“, erinnert sich Michelle. Dank Ouras täglicher Rückmeldungen und Erinnerungen, sich die Beine zu vertreten oder eine Pause einzulegen, wenn es an der Zeit war, konnte sie ihrer Gesundheit Priorität einräumen und bei der Arbeit weniger Gas geben. Sie trug den Oura Ring während ihrer Schwangerschaft, um ihre Herzfrequenz im Blick zu behalten – am Ende sogar während der Geburt!
Die wertvollen Lektionen nahm sie auch für die Zeit nach der Geburt ihres Kindes mit. „Ich will immer nur in Aktion sein, aber besonders nach der Geburt funktioniert das nicht“, sagt sie.
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Michelles Tipp: Du allein kannst die Informationen interpretieren
„Am Ende ist alles Information, und wir können entscheiden, was wir mit dieser Information machen. Die Daten, die ich von meinem Oura Ring erhalte, sind für mich nur Informationen – ich entscheide, wie ich sie interpretiere und umsetze.“
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Bridgette S.
Bridgettes Geschichte
Bridgette ist im Gesundheitswesen tätig, Bloggerin und Mutter von zwei Kindern. Nachdem bei ihr nach der Geburt ihres ersten Kindes ein postpartales Angst-Snydrom (postpartum anxiety, PPA) diagnostiziert worden war, trat sie Oura bei, um exakte Gesundheitserkenntnisse zu erhalten und mehr Selbstfürsorge zu betreiben. „Oura erinnert mich daran, mit mir selbst gnädig umzugehen“, sagt sie. Ein niedriger Schlafwert oder eine niedrige Tagesformbewertung erinnert Bridgette daran, es ruhig angehen zu lassen, da eine Überanstrengung ihr PPA-Syndrom verschlimmert.
Sie nutzte auch die Integration von Oura mit Natural Cycles, um ihre zweite Schwangerschaft zu planen, und brachte kürzlich einen Jungen zur Welt. Dieses Mal hat sie ihrer Gesundheit den Vorrang gegeben. Das hat ihr dabei geholfen, ihr PPA-Syndrom in Schach zu halten. Zudem hat sie das Gefühl, ihre Gesundheit besser im Griff zu haben.
Wenn Bridgette jetzt Stress oder Angstzustände erlebt, nimmt sie häufig eine der geführten Atemübungen oder Meditationen in Ouras Bibliothek Ressourcen in Anspruch.
Bridgettes Tipp: Achte auf die Signale deines Körpers
„Oura gab mir klare Erkenntnisse darüber, wie ich schlief, wie viel Bewegung ich hatte und wie mein Körper während der Schwangerschaft und in der Zeit nach der Geburt reagierte. Das sind wichtige Erkenntnisse für jemanden, der mit Ängsten zu kämpfen hat, und so war es ein wichtiger Bestandteil meiner Behandlung, wieder zu meinem positiven Selbst zurückzufinden.“
Sanya D.
Sanyas Geschichte
Sanya, Ouras Director of Partnerships, lebt ein schnelllebiges Leben in New York City. Während der Schwangerschaft halfen ihr die Oura-Daten zu verstehen, wie sich ihr Körper veränderte, und zu erkennen, wie wichtig es ist, die Dinge langsamer anzugehen.
„Während der Schwangerschaft bemerkte ich, dass meine Körpertemperatur anstieg, während meine HFV sank“, sagt Sanya.
Um ihre Erholung zu fördern, begann Sanya damit, mehrere neue Gewohnheiten einzuführen. Dazu gehören Rituale zum Abschalten, regelmäßige Pausen, mehr Bewegung, Sonnenlicht und eine halbe Stunde ohne Bildschirm vor dem Schlafengehen. „Obwohl meine Oura-Werte noch nicht wieder auf dem Niveau von vor der Schwangerschaft sind, haben diese Anpassungen mein Wohlbefinden spürbar verbessert. Im dritten Trimester begannen meine Werte wieder zu steigen.“
Im Februar brachte Sanya einen gesunden Jungen, Zayn, zur Welt.
Sanyas Tipp: Nutze Oura, um dich durch deine Erholungsroutinen zu führen
Mithilfe der Oura-Funktion „Tags“ konnte Sanya die Auswirkungen ihrer neuen Routinen auf ihre Oura-Werte und biometrischen Werte wie die HFV sehen. Ein Beispiel ist das Tag „Morgensonne“. Damit kannst du sehen, wie sich das morgendliche Sonnenlicht auf deinen Schlafwert auswirkt im Vergleich zu Tagen, an denen du keine Morgensonne abbekommst.
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Laura
Lauras Geschichte
Laura ist eine begeisterte Läuferin, Gewichtheberin, Marketingfachfrau und stolze Mutter von zwei Jungen.
Als sie schwanger wurde, wusste sie, dass sie ihren aktiven Lebensstil beibehalten wollte. Als jemand mit einer „Sportlermentalität“ und einer Tendenz zum Übertraining wusste sie jedoch, dass sie die Intensität ihrem Baby zuliebe zurückschrauben musste. Um Ihre Aktivität in Balance zu halten, benutzte sie Oura.
Jeden Morgen prüfte Laura ihre Tagesformbewertung um zu sehen, wann Training und wann Ruhe angesagt war. Obwohl sie von Natur aus dazu neigte, sich durchzubeißen, sorgten ihre Oura-Daten und -Erkenntnisse dafür, dass sie vernünftig blieb: „Oura hat mich daran erinnert, dass ich nicht dazugewinnen, sondern nur erhalten will“, sagt sie.
Wenn sie während der Schwangerschaft Sport trieb, überwachte Laura genau ihre Trainingsherzfrequenz um sicherzustellen, dass sie nicht zu hoch war, da dies in der Schwangerschaft gefährlich sein kann. Sie konnte bis zur Geburt laufen und an Fitnesskursen teilnehmen, was sie darauf zurückführt, dass Oura ihr half, Ruhe und Erholung zu priorisieren und ihre Herzgesundheit im Auge zu behalten.
Lauras Tipp: Sei nett zu dir selbst
„Die Leute haben oft starke Vorurteile, wenn es um Training während der Schwangerschaft geht. Ich war schon überrascht zu sehen, wie viele Leute versuchten, mir dafür ein schlechtes Gewissen einzureden. Aber ich kannte mich und ich kannte meinen Körper. Ich hatte mit meinem Arzt und anderen Frauen gesprochen, denen es so ging wie mir. Es gibt so viele Falschinformationen, dabei ist es eigentlich nur wichtig, seinen Körper kennenzulernen und auf ihn zu hören.“
Cassidy N.
Cassidys Geschichte
Cassidy ist Gesundheits- und Ernährungsberaterin und immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihre Gesundheit zu verbessern. Nach der Geburt begann sie, ihren Schlaf mit Oura zu erfassen, da sie Schlafschwierigkeiten hatte. So wollte sie herausfinden, wie viel sie tatsächlich schlief.
Nachdem Cassidy mit Oura mehr über ihre Schlafgewohnheiten erfahren hatte, stellte sie fest, dass sie sich am wohlsten fühlt, wenn sie 8,5 bis 9 Stunden schläft. Um die nächtlichen Unterbrechungen für die Betreuung ihres Babys auszugleichen, geht sie zwei Stunden früher ins Bett als bisher. Sie war froh, dass sie trotz der nächtlichen Unterbrechungen immer noch ausreichend gut geschlafen hatte.
Cassidys Tipp: Du bekommst vielleicht mehr Schlaf, als du denkst!
„Es war eine großartige Lernerfahrung, zu sehen, dass selbst eine unterbrochene Nacht mir einen hervorragenden Schlafwert bescheren kann. Das freut mich. Es nimmt mir auch den Druck, dass mein Baby die Nacht durchschlafen soll, denn ich weiß, dass ich trotzdem gut ausgeruht sein und eine tolle Tagesformbewertung haben kann.“
Jessies Geschichte
Jessie hat ihren Oura Ring seit fast drei Jahren, und in dieser Zeit hat sie ihre Familie um zwei Personen erweitert. Sie hat Oura sowohl während der Schwangerschaft als auch in der Zeit nach der Geburt verwendet. Für sie war es eine Art „Lebensretter“. Nach der Geburt ihres ersten Kindes verließ sich Jessie auf die Schlafmeditationen in der Bibliothek „Ressourcen“, um schnell einzuschlafen, während ihr Neugeborenes schlief.
Jessie ist jetzt zum zweiten Mal schwanger und nutzt Pregnancy Insights, um ihre Schwangerschaftsdauer zu verfolgen und sicherzustellen, dass sie auf ihre Gesundheit und ihren Schlaf achtet, während sie sich auch noch um ein Kleinkind kümmert. Bei beiden Schwangerschaften stellte Oura eine anhaltend erhöhte Körpertemperatur fest, was Jessie in beiden Fällen dazu veranlasste, einen Schwangerschaftstest zu machen. Auf diese Weise erfuhr sie, dass sie schwanger war.
Jessie genießt es, aktiv zu bleiben, und die Funktionen zur Aktivitätserfassung von Oura haben ihr geholfen, verantwortungsbewusst zu bleiben und gleichzeitig die Bedürfnisse ihres Körpers zu berücksichtigen.
Jessies Tipp: Genieße das Erlebnis!
„Ich habe meine Oura-Reise mit dem Ziel begonnen, Gewicht zu verlieren, aber die letzten Jahre haben sich für mich auf unerwartete Weise entwickelt, und Oura war dabei sehr hilfreich. Ich habe eine neue Wertschätzung für meinen Körper, meine Gesundheit und das, was ich erreichen kann, entwickelt. Du musst dich nicht auf eine Rolle festlegen: Sportler, Elternteil oder jemand, der abnehmen will. Auch wenn sich deine Ziele und Schwerpunkte ändern, können dir die von Oura bereitgestellten Informationen auf vielfältige Weise helfen.“
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